Beste Vaterfreuden

Beste Vaterfreuden

02. April 2019 Was wir unseren Kindern durchgehen lassen

Was wir unseren Kindern durchgehen lassen

Von schmollend in der Ecke bis zum theatralischen Fall vor der Supermarktkasse kennen Kinder alle Spielarten des Widerstandes. Gezielt streuen sie kleine und größere Sandmengen ins Getriebe des Alltags. Doch wie viel lassen wir ihnen durchgehen. Genau das ist die Frage in dieser Folge.

Warum die Zeit mit Kindern in Slow-Motion verläuft

Das man mit Kindern nicht grade so schnell unterwegs ist, wie Lewis Hamilton auf Speed ist so alt, wie der durchschnittliche Einwohner von Chemnitz. Aber was passiert eigentlich, wenn wir an dem Arm unserer Kinder nicht mehr zerren, wie an einem Abschleppseil, dass einen 40 Tonner den Brenner hoch schnauft? Was passiert mit der Welt von der wir dachten, dass wir sie kannten?

Wenn man einen P-Schein braucht, um seine Kinder zu befördern

Wenn man einen P-Schein braucht, um seine Kinder zu befördern

Heute treffen wir unseren Landarzt, der über die letzten Jahre nicht nur erfolgreich an seinen Patienten rumgedoktert hat, sondern auch an seiner Frau. 10 Kinder sind dabei entstanden. Stimmt das Argument: Ein Kind ist kein Kind? Bernhard muss es wissen.

Der Daddy-Modus

Früher waren Kinder aka kleine Menschen vor allem eines: Nervig. Kleine Menschen stehen im Weg, kleine Menschen müssen ständig in den unmöglichsten Situationen erbrechen und müssen groß. Außerdem sind sie vor allem laut in leisen Umgebungen. Aber im Daddy-Modus blickt man anders auf die Welt dieser kleinen Menschen. Man wird zu ihrem Schutzpatron, dem Robin Hood der kleinen Leute und kämpft wie Alice Schwarzer um Punani-Rechte für diejenigen, die ohne Heels nicht über den Hoteltresen schauen können und keine eigene Kreditkarte besitzen. Aber warum und vor allem wie? Genau das hört ihr in dieser Folge.

Warum Schimpfwörter die Welt unserer Kinder formen

Aus unseren Gedanken formen wir Sprache und Sprache formt unsere Gedanken. Das Wechselseitige Huhn-Ei-Prinzip ist all länglich bekannt. Doch wie krass sich dieses Prinzip potenziert, wenn man Kinder hat, darüber sprechen wir in dieser Folge. Im positiven, wie im negativen Sinne. Scheiße!

Wenn alles eskaliert

Es gibt Sachen, die sind einem unangenehm, weil man weiß, dass sich nach dem aussprechen alles ändert...

Mama oder Papa?

Genau das ist das Thema der heutigen Folge und das natürlich aus aktuellem Anlass. Jakobs Tochter hatte das erste Jahr eine starke Vaterfixierung und ist mittlerweile doch eher mutterfixiert. Ist das etwas, das sich ganz natürlich verändert wie der Tidenstand der Nordsee oder wird die Bindung durch viele äußere Faktoren beeinflusst? Wir suchen Antworten darauf in dieser Folge.

Wenn das Kind zum Instrument wird.

Manche Menschen spielen Geige, Klavier und Gitarre, andere die eigenen Kinder. Eigentlich wollten wir in diesem Podcast über den ersten Geburtstag von Jakobs Tochter reden, jedoch kam es anders. Was man dazu sagen muss: Es ist immer nur eine Seite der Medaille. Wenn ihr bis jetzt nur Bahnhof versteht, hört selbst.

Wie es ist ohne Kinder in den Urlaub zu fahren.

Jakob war alleine im Urlaub. Na ja ganz alleine war er nicht. Mit dabei hatte er sein schlechtes Gewissen, denn er hat seine Familie anfangs nicht vermisst: Ein komisches Gefühl nichts zu fühlen. Entstehen so die „Zigaretten-Väter“ die nur mal kurz Kippen holen und nie wieder gesehen werden? Alles in dieser Folge.

Wie es ist, nach Hause zu kommen

Heute gehen wir nach Hause: Zu dem Zuhause, wo wir als Kinder waren. Das Gefühl von einer langen Reise nach Hause zu kommen und vor allem, wie es heute ist, mit Kindern nach Hause zu kommen. Kommt heute mit uns nach Hause ;-)